Trauerkultur in DE - Wie sie ist - wie sie sich ändert

Hier findet ihr nun Platz für alles andere, was noch irgendwie gesagt werden soll oder muß. Also, schreiben, schreiben, schreiben...
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Hans Kühnling
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Dez 2014 02 11:57

Trauerkultur in DE - Wie sie ist - wie sie sich ändert

Ein hallo in die Runde,

hier möchte ich mal ein Paar Artikel aufzeigen betreffen der Trauerkultur in Deutschland die für den einen oder andern vielleicht interessant sind, es gibt aber auch neg. - wie Trauernde abgezockt werden !

Mich wollte auch ein Bestatter abzogen.
Ich hatte, bevor meine Frau starb, mit meiner Tochter bei 3 Bestattern einen unverbindlichen Beratungstermin ausgemacht.
Beim ersten waren wir begeistert, beim zweiten auch, beim dritten sagten wir gleich nein obwohl es mein Nachbar ist und der billigste war.
Von den ersten 2 haben wir einen unverbindlichen Kostenvoranschlag gewünscht was wir auch bekamen.

Bei dem zweiten Bestatter hatten sich die Preise gegenüber der mündlichen Auskunft auf wundersame Weise um fast 600,00 Euro erhöht. Das Grabkreuz sollte nun 120,00 € statt 85,00 € kosten, die Briefe Karten drucken mit Umschlag kosteten plötzlich 3,20 € je Stück, statt wie angegeben höchstens 2,00 € usw. usw. !

Als meine Frau verstarb haben wir uns für das erste Unternehmen entschieden.

14 Tage nach der Bestattung bekam ich vom zweiten Bestatter eine Rechnung:

" ..... wir erlauben uns für Beratung einen Betrag von 100,00 € zustellen ...... sollte der Auftrag an uns vergeben werden werde diese 100,00 € in Abzug gebracht ... usw."

Ich habe dem Bestatter eine entsprechende Antwort zukommen lassen mit der Bitte mir zu bestätigen, dass mein Widerspruch eingegangen ist und die Rechnung von ihm storniert ist.

Heute, nach fasst 3 1/2 Jahren habe ich weder eine Rückantwort und auch keine weitere Forderung.

Friedhofsvorschriften: Weniger ist mehr

Bremer dürfen Totenasche im eigenen Garten ausstreuen

Wenn Friedhöfe sterben -
Wandel der Trauerkultur


Trauer-24.de: Betrüger ziehen Trauernde ab

Stuttgart prüft QR-Codes an Promi-Gräbern

Grabgestaltung
: Mit Handy oder Raumschiff


Der Kampf um die Toten
Friedhöfen gehen die Leichen aus


... und da gehen sie hin, zur Schredderanlage und sie werden zu Schotter zB. f. d. Straßenbau

vG
Hans
Sagt nicht, daß die Toten tot sind.
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Wenn also die Toten in ihren Nachkommen leben,
wie können sie dann tot sein?
~
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Uwe Weigel
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Dez 2014 02 12:30

Re: Trauerkultur in DE - Wie sie ist - wie sie sich ändert

Es ist manchmal echt schlimm, wie mit dem letzten Tuch in D noch mal abgezockt wird...

Was war der Grund für die Absage für 3, wenn man fragen darf?
MfG Uwe

***********************************

In einer friedlichen Familie kommt das Glück von selber
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Wer seinen eigenen Stammbaum in eine Datenbank eintragen möchte, findet hier die Möglichkeit dazu (DATENPOOL)


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Waltraud Horchheimer
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Dez 2014 02 20:53

Trauerkultur in DE - Wie sie ist - wie sie sich ändert

........da passt auch das dazu:

http://wiki-de.genealogy.net/Grabstein- ... r%C3%A4ber



Bei uns in Heidelberg kam gerade heraus, dass ein Bestatter Insolvenz angemeldet hat und die Leute, die für ihre Beerdigung inm voraus Gelder eingezahlt hatten,
leer ausgingen. Das ist vielleicht gemein. Auch hat man schon gehört, dass die Leute teure Särge bezahlt hatten, die Leichen dann aber in billigere Särge
für's Krematorium umgebettet wurden. Auch die Beschläge, die man ja teuer bezahlt, werden vor'm Einäschern ja wieder entfernt und weiter verwendet.Betrug überall.
schöne Grüße Waltraud vom Neckartal

Wer lächelt anstatt zu toben, ist immer der Stärkere (Japanisches Sprichwort)

meine Namen: Horchheimer,Herkimer,Brox, Zeller, Rauscher, Türscherl, Ascherl, Schulzek, Sulcek,Tregler,Rehwald,

Hans Kühnling
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Dez 2014 08 09:58

Trauerkultur in DE - Wie sie ist - wie sie sich ändert

Hallo Uwe,
Uwe Weigel hat geschrieben:Was war der Grund für die Absage für 3, wenn man fragen darf?
der Grund war, dass der Kollege Bestatter z. d. Zeitpunkt über 70 Jahre alt war, sein ganzer Laden, Büro usw. ziemlich verwahrlost war, was 2 Jahre vorher so noch nicht war. Dies ist wohl auf sein Alter und sein Einsiedlerleben zurück zu führen, nebenbei er bestattet immer noch mit 76 Jahren.

Für mich, meinen Sohn und meine Tochter war dies der eine Grund, der zweite war, dass wir uns die Trauerfeier doch anders vorstellten als er sie Anbot, da nützte es auch nicht, dass er doch ca. 3 - 400.- € billiger war als der von uns dann gewählte Bestatter.

Im Nachhinein gesehen haben wir die richtige Entscheidung getroffen. Das gewählte Unternehmen geführt von 2 Frauen, hat unsere Ideen noch besser umgesetzt als wir es erdenken konnten.

vG
Hans
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StephanWiegert
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Dez 2014 08 20:32

Trauerkultur in DE - Wie sie ist - wie sie sich ändert

Hallo in die Runde,

ich möchte zu dem Thema selbst nichts beitragen, da ich 2009 gleich vier mal liebe Menschen zu Grabe tragen durfte. Würde den Rahmen sprengen.

Aber ich bin ernsthaft schockiert darüber Hans, dass dieser Mensch so frech war, Dir eine Rechnung von 100,00 Euro zuzuschicken. Das finde ich mehr als unverschämt.

Manche hätten in ihrer Trauer alles bezahlt und das war vermutlich das Ziel oder was weiß ich. Ich glaube, dass ich ausgerastet wäre.
Viele Grüße aus Losheim am See sendet, Stephan

Sylke Salomon
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Feb 2015 27 17:42

Trauerkultur in DE - Wie sie ist - wie sie sich ändert

Danke Hans,

ein Spitzenthema, wie ich finde - auch deine Links. Witzig ist wenn ich das in diesem Zusammenhang so despektierlich sagen darf, erst vor ein paar Tagen hatte ich in meiner Bastelgruppe aufgrund eines Todesfalls in der Familie einer Freundin, das gleiche Thema auch wenn es uns nicht direkt um die Bestattungskultur ging sondern wie wir auf andere trauernde zugehen.

Ende der Achtziger bis in die 90iger habe ich einen Riesenteil meiner wichtigsten Bezugspersonen aus der Familie verloren und 12, 13, 14 mein Männe aus seiner Familie. Das waren schon sehr herbe Zeiten und ich hatte schwer zu kauen an der sich wandelnden Trauerkultur. Schlimm war auch die Zeit der Wende wo meine ganzen Großeltern, Onkel und Tanten verstarben und zur Krönung mein Bruder. Irgendwie war das eine Zeit wo ich gar nicht zum trauern gekommen bin, sondern einfach nur hilflos und überfordert. Dadurch konnte ich meine ganzen Verluste auch gar nicht richtig verarbeiten und habe das eigentlich erst richtig begonnen hier durchs Forum. Deshalb war die Familienforschung für mich teilweise auch so aufwühlend, dass ich manchmal dachte, vielleicht ist es besser und du lässt das einfach sein mit der Ahnenforschung. Doch genau das Gegenteil war der Fall, dass viele Schreiben und die Erinnerungen haben so plötzlich nach und nach ihren richtigen Platz gefunden und jetzt mit mehr Abstand und der langen Pause die ich eingelegt habe, kann ich sagen, dass es mir sogar gesundheitlich gut getan hat, das ich das Thema in Angriff genommen habe. Ich habe einen ganz anderen Zugang zu meinen Toten gefunden, wo ich vorher irgendwie in der Zwickmühle war, wie trauere ich obwohl ich nicht gläubig bin, kann ich diese ganzen christlichen Rituale ablehnen und gehe ich trotzdem angemessen mit meinen Verstorbenen um. Einerseits habe ich die Christen beneidet, wie sie durch ihre festgefügten Rituale mit ihren Toten umgehen können und ich fand mich teilweise im leeren Raum mit dem eigenen Atheismus und den noch christlich verbundenen Verstorbenen. Außer bei meinem Bruder der war wie ich ohne Konfession und da fiel mir das "Drumherum" viel leichter. Gut fand ich auch das ich vieles was ich über den evangelischen und katholischen Glauben alles so nicht weiß und wusste - hier im Forum kennen lernen konnte. Das finde ich ne absolute Bereicherung, auch das wir uns hier über die Friedhofs- und Grabsteinkultur ausgetauscht haben, ließ mich das Thema plötzlich anders angehen. Es war plötzlich nicht mehr schwer auf Friedhöfe zu gehen und dort zu fotografieren ohne ein schlechtes Gewissen zu haben. Ich glaube ohne Euch würde ich das Thema heute noch verdrängen und wie viele andere einfach so tun, als ob das alles was mit Tod zu tun hat, ja so weit weg ist - damit können sich andere nach mir beschäftigen... Bestimmt kommt auch das Alter mit dazu, wo ja die Zeit eintritt in der plötzlich auch Bekannte sterben die im fast gleichen Alter sind und mir fällt im Fernsehen auf, dass immer mehr bekannte Gesichter bei den Trauermeldungen auftauchen, ich glaub wenn wir jünger sind, nehmen wir das so nicht wahr.
Liebe Grüße aus Berlin von Sylke

Wir sind alle Engel mit nur einem Flügel und müssen uns umarmen, damit wir fliegen können.
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Stefan Depta
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Mär 2015 01 11:33

Trauerkultur in DE - Wie sie ist - wie sie sich ändert

Mit dem Thema bin ich schon länger durch.
Mein Vater starb 1987, meine Mutter 1998.
Bei beiden stand am nächsten Tag ein Steinmetz aus der Nachbargemeinde an der Tür und wollte uns schon einen Stein andrehen. Diese Geschäftstüchtigkeit hat uns damals schon etwas gestört.
Heute kann ich mir vorstellen, dass bei sinkenden "Normalbestattungen" der Kampf noch schlimmer wird.
Rasengräber oder Urnenwände brauchen noch einen Bruchteil an Naturstein gegenüber den vor 50 Jahren üblichen Kompletteinfassungen, die heute mal locker 5-10000€ kosten.
Und früher waren 3-10 Kinder am Start, heute trifft es meist 1-2.
Dann bestellt man das letzte Hemd halt nicht mehr bügelfrei. :oops:
Es sind auch große Unterschiede Stadt-Land. Bei uns gibt es gleich das große Dorfgespräch, wenn eine abgebrannte Kerze länger als 3 Tage rumsteht.
Wo der Teufel nicht selbst hingehen will, schickt er Pfaffen oder alte Weiber

Rosalie Oberhöller
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Mär 2015 01 14:00

Trauerkultur in DE - Wie sie ist - wie sie sich ändert

Ein Thema zum nachdenken.
Ich habe selbst etliche Lieben verloren in den letzten Jahren. Als mein Vater starb, im Oktober 1978 und die Beerdigung war dann im November, der Boden gefroren und wir, ja wir sollten das Grab ausheben. Dazu kam noch das genau da eine Quelle durch lief. Mein Großer Bruder sagte da,(( ZUM SCHMUNZELN wen es nicht traurig wäre)),,,,, soll es sich den Tod holen??,,,
Die Gemeinde machte dann alles selbst nach etlichen Gesprächen und Radau.
Meine Mutter (2005) wollte unbedingt verbrand und anonym beerdigt werden, sie wollte niemanden zur Last fallen und schon gar nicht im Tode. Was wir natürlich akzeptiert haben. Eine Große Platte ziert den Rasen mit einen sehr schönen Spruch.
Mein Brüder 1985 und 2014 wurden verbrand, auch anonym die Urnenbeisetzung., meine 3 Schwagers in den letzten Jahren auch. Denn die Kosten sind Emmens hoch.
Die Särge wurden bei einem Schreiner gemacht und gehobelte Bretter genommen und bei der Trauerfeier mit einem schwarzen Tuch bedeckt. Das wurde und wird in dem Ort so gemacht.
Das hat nur 200 Euro gekostet. Aber meiner Schwägerin haben sie die Tür bald eingetreten, 8 Beerdigungsinstitute waren innerhalb 2 Tage bei Ihr. Nur gut das die Tochter da war.
Der der es dann ausgerichtet hat war nicht gerade begeistert, das der Sarg schon da war- aber er musste es tun, sonst hätte er nichts verdient.
Es werden immer weniger. Und wenn ich mir manche Beerdigungsinstitute ansehe, du meine Güte, was für Paläste..... und andere schlicht und einfach
Wir selbst beschäftigen uns mit den Toden und über Beerdigungen aber nicht. Grabsteine dürfen ja auch nicht genommen werden wenn sie aus der ,,NORM" sind. Jeder Friedhof hat seine gesetzte.
,,Von der Wiege bis zur Bahre, Formulare Formulare,,
Es Grüßt Rosalie


Die Zeit verrinnt und die Uhr tickt und tickt und tickt...

Waltraud Horchheimer
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Mär 2015 01 16:54

Trauerkultur in DE - Wie sie ist - wie sie sich ändert

.......die Anzeige gehört auch zur "neuen Trauerkultur" so etwas in der Art sieht man immer öfter. Die Menschen die von dieser Welt gehen,
formulieren die Anzeigen selbst und verabschieden sich so von ihren Lieben.


2401
schöne Grüße Waltraud vom Neckartal

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